Mutters Lüge

Rezensionen

 

Leser über “Mutters Lüge”

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«Mit «Mutters Lüge» ist Monika Hürlimann eine Autobiografie gelungen, die sich liest wie ein spannender Krimi.« Ruth Spitzenpfeil, SÜDOSTSCHWEIZ (30.10.21)

Schnörkellos: Monika Hürlimann überzeugt mit solidem literarischen Handwerk. …

 …. Es ist ein Mutter-Tochter-Drama, es ist die Geschichte einer Emigration – und dann ist “Mutters Lüge” auch eine Ermittlung, die uns über mehr als 300 Seiten nicht mehr loslässt. …

Ihr Leben aufzuschreiben, dazu fühlen sich heutzutage viele berufen, doch die wenigsten haben so viel mitzuteilen wie diese Autorin und tun dies mit der gleichen Aufrichtigkeit. Suche nach Wahrheit – manchmal bis fast zur Selbstzerstörung – ist denn auch das grosse Thema dieser Biografie … “

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Sehr schöner und gelungener autobiografischer Debütroman

Die Geschichte hat mich von Beginn an gefesselt. Die Hauptprotagonistin Marta habe ich sehr schnell ins Herz geschlossen. Marta muss man einfach lieb haben! Der talentierten Autorin ist es mit ihrer feinfühligen Art gelungen, viel Empathie für alle Charaktere zu empfinden und ihnen damit zu begegnen.

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Eine Geschichte über ein ganzes halbes Leben

Jeder Mensch wird durch sein Umfeld geprägt. Diese Prägungen sind aufbauend, aber sie können auch destruktiv, gar zerstörerisch sein … Wieviel Mut braucht man, um sich nicht zerstören zu lassen und trotz allem Glück zu finden? Wieviel Verletzungen braucht man, um eine Stärke daraus zu entwickeln? … Genau davon berichtet dieses Buch. Das Leben bietet genug eigene Dramatik und Spannung. Das Leben selbst schreibt die interessantesten Geschichten. Gut, dass es so begnadete Autoren gibt, die das so authentisch und spannend zu schreiben vermögen. …
K. S. (Amazon)

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SCHÖNE, INTENSIVE LEKTÜRE

Das Buch habe ich schnell einmal nicht mehr aus der Hand legen können. Der Erzählfluss den Leser reisst mit, sehr rasch geht und fühlt man mit dem Mädchen, später Frau, mit. Unprätentiös wird die innere Entwicklung der Hauptfigur aufgezeigt, man wächst quasi mit an den Herausforderungen mit, die Marta meistern muss. So manches Mal habe ich mich gefragt, woher die innere Kraft kommt, mit der sie ausgestattet ist und habe es schön gefunden, wie positiv sie die Dinge im Alltag sieht, die wirklich nicht immer einfach sind. Tolle, empfehlenswerte Lektüre von der ersten bis zur letzten Seite.
(Durir, Lesejury)

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Eine Geschichte über ein ganzes halbes Leben

Marta entwickelt eine Zielstrebigkeit die ihr hilft das Leben zu führen, das sie glücklich macht. Doch die gefühlte Ablehnung und das Desinteresse der Mutter bringen sie immer wieder an ihre Grenzen. Es ist auch ein Kampf zwischen der Pflicht und der Liebe, der sie das ganze Leben begleitet. Erst bei der Beerdigung ihrer Mutter bekommt sie Hinweise über die wahre Lebensgeschichte ihrer Mutter … Marta holt zum letzten Kampf für ihre Befreiung auf. Wird sie ihn gewinnen?
Ein spannendes Buch über Mut, Ehrlichkeit, Treue und Liebe zu sich selbst.
Prädikat: sehr empfehlenswert …
Kinga Maria (Lovelybooks)

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Hervorragend

Eines der besten Bücher, das ich in den letzten Jahren gelesen habe!

Spannend, flüssig, schlüssig… Hervorragend!!! Ich warte schon auf das nächste Buch…

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Christa K. - (Exlibris)

Lesenswert, da persönlich und berührend

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marcus caflisch - (exlibris)

Aufrichtige, mitreissende und ehrlich erzählte Lebensgeschichte. Spannend und atemlos geschrieben. Eine echte Leseempfehlung!

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Jörg B. - (Weltbild)

Eine absolute Leseempfehlung für die, die miterleben wollen, dass die eigene Geschichte oft weiter reicht, als wir selbst.

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Rebecca B. (Weltbild)

Der Roman erzählt die Geschichte der Protagonistin Marta auf eine facettenreiche, spannende, berührende und interessante Art und Weise. Tolle Lektüre.

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Julia K. (Weltbild)

Eine bewegende Lebensgeschichte mit Nachklang. (…) Zu Ende hin konnte ich das Buch kaum mehr aus den Händen legen, da das Schicksal einen sehr bewegt. (…) Man erfährt in diesem Buch nicht nur die Geschichte einer Frau, die in ihrem Leben mehr als einmal neu anfangen musste, sondern auch etwas über die polnische Geschichte. Mir war es eine Freude ihre Lebensgeschichte mit all ihren Höhen und Tiefen zu lesen. Daher gibt es von mir auch eine klare Leseempfehlung.

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Lilofee (Lovelybooks)

Eine Geschichte, die sich vor dem Hintergrund einer Flucht aus dem kommunistischen Polen abspielt. Das, was diese Flucht mit der Familie auslöst und die dadurch ausgelösten Gefühle und Anforderungen werden in diesem Roman wunderbar erzählt. Sachlich, neutral und ohne Verbitterung beschreibt die Autorin ihr Leben, ihre ewige Suche nach Mutterliebe. Jeder Satz sitzt und wiegt schwer. Wie viel Kraft es kostet immer wieder neu anzufangen und Fuß zu fassen. Sich zu intrigieren und seinen Weg zu gehen. (…) Das wird mit einer wunderbaren fließenden und sehr mitreißenden Art erzählt. Eine sehr gut geschriebene Familiengeschichte mit einem Spannungsbogen der bis zum Ende erhalten bleibt.

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Kleiner_Buchhase (Lovelybooks)

Atmosphärischer Roman, der Mut macht und Zuversicht gibt über Emigration in Europa und eine Lebenslüge von historischer Tragweite. Grandios!

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Xenia W. (Weltbild)

Die Prota muss sich tatsächlich immer wieder dem Leben stellen. Je nach Alter darauf reagieren, mit Problemen umgehen, später immer aktiver die Dinge selbst in die Hand nehmen. Ein Balanceakt zwischen Anpassung und sich-selbst-bleiben. Tolle Lektüre, man ist schnell bei der Hauptfigur dabei und möchte immer weiter machen. Eine absolute Leseempfehlung für Menschen, die gern den anderen über die Schulter schauen!

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absolut lesenswert

Der Roman erzählt die Geschichte der Protagonistin Marta auf eine facettenreiche, spannende, berührende und interessante Art und Weise. Tolle Lektüre.

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Spannender Roman über persönliche Lebensgeschichte

Spannender Roman der die persönliche Lebensgeschichte von Marta vor dem Hintergrund der politischen und wirtschaftlichen Situation in Europa erzählt. Dabei ist nicht nur die Ausgangslage in Polen schwierig wo Marta geboren ist, auch die familiäre Situation ist weit weg von einfach oder ideal. Manche Menschen scheitern in solchen Situationen, manche wachsen aber auch an den Herausforderungen.
Flüssig geschrieben und gut zu lesen.

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Grossartige Geschichte, macht nachdenklich.

… Man liest, wie Marta aufwächst, flieht und neu anfangen muss. Trotz der Widrigkeit macht sie immer weiter, bis sie in der Schweiz mit ihrem Mann ankommt. Diese Geschichte basiert auf der wahren Familiengeschichte der Autorin. Das Lesen ist intensiv und kann nicht so nebenher gelesen werden. Das Lesen ist sehr aufschlussreich und ich kann das Buch nur empfehlen.
(erjkaiser (Lovelybooks)

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Herzergreifend und Emotional!

Bevor mich die Müdigkeit völlig übermannte, goss ich meine Sehnsucht in Worte, die sich weder reimten noch besonders erhaben klangen, mich aber trösteten.” (Zitat aus dem Kapitel “Neue Seite im Buch”).

… Zwischen neuen Kulturen, einer neuen Sprache und neuen Menschen, nimmt die fesselnde Schreibart der Autorin einen so sehr mit, dass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen. In der Ich-Form geschrieben, geht es vor allem immer und immer wieder um die Frage, was verheimlicht Marta’s Mutter ihr. Dabei wird die Geschichte und somit auch das Rätsel nicht von hinten aufgerollt, wie dass der Klappentext vermutet, sondern neuen ganz am Anfang und baut immer mehr auf.
Wirklich zu empfehlen!
Tanja (Amazon)

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"nicht aufgeben" - das ist die Devise

Dieses Buch hat mich doch sehr beeindruckt.  … Die damaligen politischen und auch die persönlichen Lebensbedingungen werden sehr lebendig erzählt. Durch diese sehr intensive und sehr authentische Erzählung kann man sich alles sehr gut vorstellen. Es war für mich ein sehr emotionales Erlebnis und ich habe oft innegehalten, um mir die damalige Zeit wieder ins Gedächtnis zu rufen. Denn ich bin nur ein paar Jahre älter als Marta. Und es ist mir sofort aufgefallen, dass ich einen ganz anderen Blick auf diese Zeit habe. … Denn ihre Mutter Johanna hat so ihre eigenen Geheimnisse und auch diese Geschichte recherchiert Marta. Das Ergebnis ist überraschend und muss dann auch von allen Beteiligten erstmal verarbeitet werden…. Es war ein neuer Blickwinkel auf diese Zeit und ich muss sagen, ich habe die Lesezeit sehr genossen. 
Sigrid (Amazon)

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Autobiografischer Roman mit vielen Facetten

„Mutters Lüge“ von Monika Hürlimann hat viele interessante Facetten – von europäischer Geschichte bis zu psychoanalytischen Einblicken, von der „Vererbbarkeit“ von Traumen bis hin zum Heilmittel der Liebe und Vergebung.

Rückblicke und erinnerte Dialoge zeichnen ein eindrückliches Bild eines hochbegabten Mädchens, das im kommunistischen Polen in einem schwierigen Umfeld aufwächst und allen widrigen Startbedingungen zum Trotz seinen Lebenstraum, Ärztin zu werden über verschiedene Stationen in Deutschland wahrmacht, um schließlich in der Schweiz Heimat zu finden.

Ohne Larmoyanz geschrieben, liest sich dieses Buch, das auch ein bisschen eine Liebeserklärung an die Schweiz ist, flüssig und spannend.
Chris_Humbel (Lovelybooks)

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der Mut, mal was anderes zu lesen

Wenn ich einen Thriller oder Krimi lese, erhoffe ich mir Spannung, bei einem Liebesroman ein Happy End. Autobiographien sind für mich ein ungewohntes Genre. Daher wusste ich nicht so recht, mit welcher Erwartung ich an das Buch herangehen soll. Jetzt weiß ich es. Ich erwarte mir von einer Biographie eine fesselnde Lebensgeschichte einer starke Persönlichkeit mit all ihren Auf und Abs. Ich wünsche mir, in fremde Kulturen und andere Zeiten entführt zu werden. Ein Buch, dass mich zum Denken anregt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Ich erhoffe mir ein Buch, so schön geschrieben wie Mutters Lüge.

Artur (Amazon)

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Das Buch ist sehr interessant empfehlungswert.

Ich konnte es von der ersten Seite an nicht mehr aus denn Händen legen. Barbara C. (Weltbild)

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Tolle Lektüre.

Es war mir eine Freude dieses Buch zu lesen. Es war von Anfang bis Ende sehr spannend.
Ich kann es nur weiter empfehlen.
Jsabell F. (Weltbild)

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UlrikesBuecherschrank (Lovelybooks)

Ein erschütterndes Familiengeheimnis – Ein Roman der viele Themen bereithält. (…) Der Schreibstil ist eher ruhig und gefühlvoll gehalten. Die Protagonisten passen sehr gut in diesen Roman hinein. Die Spannung nimmt leicht und stetig zu.

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Rebecca Oflaz (Buchhaus.ch)

( …) ein wirklich bewegender Roman, der auf der Lebensgeschichte der Autorin beruht. Man lernt einiges über die deutsch-polnische Vergangenheit, den Alltag in Polen während des Kriegsrechts und erhält einige tiefere Einblicke in die Psychologie und auch das Schweizer Gesundheitssystem. Es hat mir sehr gut gefallen.

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Authentisch und spannend

 Monika Hürlimann beschreibt in einem fesselnden, bildgewaltigen und flüssigen Schreibstil das Leben von Marta, die mit unbeugsamen, festem Willen ihren Weg findet. Der Leser erhält Einblick in einen Lebensweg, der voller Steine gepflastert ist. Lebendig und authentisch sind die Protagonisten und Charaktere dargestellt. Die Handlung ist berührend und hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Mein Fazit: Dieses berührende und sensibel geschriebene Buch erhält von mir 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.
Shilo (Thalia)

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brauneye29 (Lovelybooks)

(…) Was mir besonders gut gefallen hat, ist der Schreibstil. Irgendwie sehr klar und direkt und sehr gut lesbar. Auch gut gefallen hat mir, dass man das ein oder andere über das frühere Polen und die Schweiz erfahren hat. (…) Fazit: Beeindruckende Geschichte.

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Theophila (Lovelybooks)

Der autobiographische Roman hat mich als Leserin sehr gepackt. Ich konnte gut verfolgen wie es der kleinen Marta über all die Jahre ging und sie sich zu einer erwachsenen erfolgreiche Frau entwickelt hat. Sie ist über die Wahrheit über ihre Mutter sehr erschüttert. Eine tiefe Wunde bleibt.(…) Fazit: Ergreifender Roman, der an einem Stück gelesen werden möchte.

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Das Thema ist neu und hat viel Potential

 (…) Die Autorin setzt sich mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinander (…) und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit.
Caroww (Lovelybooks)

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Lesefee (Amazon)

… Historische Ereignisse werden gut in die Geschichte eingewoben, aber nicht zu detailliert thematisiert. Deutlich wird jedoch, welche Lebensumstände in Polen unter dem kommunistischen Regime herrschten und wie drastisch gerade die Lebensmittelrationierung war. Die Flucht nach Westdeutschland und die damit deutlich ansteigenden Möglichkeiten für Konsumgüter aber natürlich gerade Lebensmittel, haben mich einmal mehr sehr getroffen. Gerade Martas Schilderung ihres ersten Bananeneinkaufs in Deutschland hat mich sehr berührt. Ebenso faszinierend fand ich aber auch die Einblicke in die Arbeit von Marta als Psychiaterin und den Umgang mit ihren Patienten sowie die Eindrücke in die polnische Kultur. ..